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Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.


10. November 2020

(Jeremia 31,9)

Liebe Besucher unserer Webseite.

Kommt Ihnen das Gefühl „mir ist nur noch zum Heulen“ auch bekannt vor?
Wir weinen, wenn wir trauern oder besonders fröhlich sind, aber in diesen Tagen und Wochen
sind es wohl meist die Tränen der Traurigkeit, der Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit.

Aber dann stolpere ich über dieses Wort des Propheten Jeremia
für den November 2020. Viele Monate vor Corona ausgewählt
und festgelegt. Ich bin erschrocken, wie aktuell diese Worte sind.

Vertrauen Sie auf dies Versprechen: Gott der Allmächtige ist da,
um unsere Tränen wegzuwischen,
uns zu trösten und zu leiten.

Lassen Sie sich in unserer Kreuzkirche und Jakobikirche zu Gebet und
Gespräch ermutigen, in unseren Vespern oder Gottesdiensten
mit Wort und Musik auffangen und gehen Sie nach Hause,
mit dem Gefühl, getröstet und geleitet zu sein.

Ekkehard Hering,
Kirchvorsteher St.-Jakobi-Kreuz-Kirchgemeinde

Foto: Alexandra Mertens © 2020